Arcade Fire *Wasted hours*

15 Okt

Jetzt küsst mich gerade die Muse, mit Namen Wein, Weintrauben und Whiskey. Komische Kombination, zugegebenermaßen, aber was soll man machen. Betrunken Arcade Fire hören macht eben Spaß, denn das mache ich gerade.

Was ich aber eigentlich sagen wollte:

– zum einen, gestern so hier so: drei Besucher und 124 Hits… das soll mir mal einer erklären… eine solche Statistik wurde bis heute noch nie erreicht.

– darüber hinaus, was war so los, die vergangenen Wochen???

Das frage ich mich momentan auch… ich frage mich, wo der ganze September hin ist… hm, also begebe ich mich in die Retrospektive und ziehe hier dann auch mal gleich blank: nachdem ich ja Anfang September meine Hausarbeit abgeben durfte (von der ich im Übrigen davon ausgehe, dass ich sie nicht bestanden habe), habe ich den Rest des Monats wohl gearbeitet (sozusagen als Thekenkraft, aber unterm Strich als Mädchen für alles), man könnte fast sagen, es war ein 1-Euro Job… oder ein Freundschaftsdienst. Es war anstrengend und hart und ich möchte zukünftig nicht mehr für jemanden „arbeiten“, den ich privat und freundschaftlich kenne… das bringt einfach nichts.

Wie auch immer… dazwischen habe ich gelesen und gelesen und habe so auch vier Bücher in vier Wochen gelesen, mit sagen wir mal knapp 2400 Seiten… Was habe ich da nur Aufregendes gelesen ist die große Frage?! Und ja, ich muss es zugeben, ich bin dem Teeniewahn verfallen und habe die „Bis(s)“-Reihe gelesen… ich bin so ein Mädchen… Aber mal im ernst… diese Buchreihe vereint so ungefähr alles, was mich eigentlich nicht interessiert: eine Teenie-Romanze vom kitschigsten und feinsten und zusätzlich noch eine mysteriöse Vampirgeschichte… Schuld ist meine Kommilitonin, die mich nach der Abgabe unserer Hausarbeit, bzw. zur Feier der Abgabe unserer Hausarbeit quasi dazu genötigt hat, mit ihr die Filme zu gucken… und zack kam das eine zum anderen und ich befand mich in einem Strudel, der mich dazu zwang, diese Bücher zu lesen…

Joah, nachdem ich dann meinen mehr als unter bezahlten Job Ende September an den Nagel gehangen hatte, kam das eine zu dem anderen und ich erhielt ein Angebot für einen neuen Job, mit der Profilbeschreibung: Schreibkraft. Ich nicht lang gezögert und mich zum Vorstellungsgespräch bewegt… keine 20 Minuten später hatte ich dann schon meinen Arbeitsvertrag UND den Schlüssel zum Büro in der Tasche und durfte gleich loslegen: Frau T. zum Diktat bitte… darin besteht so meine Hauptaufgabe… mein Chef diktiert mir Briefe und ich darf zusätzlich auch noch kopieren und Tee kochen… Zeit flexibel einteilbar, Bezahlung für mich traumhaft und die höchste die ich je hatte, Arbeitsstelle nur knapp 400 m von der Haustür weg… was will man mehr…

Ansonsten bestanden die letzten zwei Wochen dann auch noch aus der „Betreuung“ meiner Mama, die ja aufgrund ihrer Knieverletzung ziemlich eingeschränkt ist… was macht man nicht alles für die Familie. Mit Urlaub und süßem Nichtstun war es in diesen Semesterferien also nichts… was soll man machen… vielleicht fällt ja dann die PHD (siehe auch: Nummer Neuns’s Eintrag zu diesem Thema) etwas leichter aus… ich hoffe es sehr… Ich sehe mich schon am Montagmorgen, wie gelähmt im Bett liegen, fast unfähig aufzustehen… was soll man machen…

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